Tipps aus unseren Zusatzangeboten

Neurofeedback

Eine sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode,die durch zahlreiche Studien belegt wurde. Sie findet Anwendung unter anderem bei AD(H)S,Lernstörungen,Depressionen und Burnout! Lassen Sie sich von uns beraten!

Alterserkrankungen

Häufig bestimmen mehrere Erkrankungen den Alltag des alten Menschen.

Die häufigsten Krankheitsbilder:
Neurologische Erkrankungen, wie z.B. Schlaganfall, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose
Mentale Einschränkungen z.B bei Demenz, Alzheimer, Depressionen, Psychosen und Neurosen

Erkrankungen des Muskel und Skelettsystems

Zielsetzung:

Verbesserung der Handlungsfähigkeit bei allen Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL- Training)
z.B. Erlernen von Strategien sich im häuslichen Umfeld zurecht zu finden, sich selbst zu pflegen und zu versorgen

Verbesserung der Lebensqualität

Aktiv am Leben teilnehmen können

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Handtherapie

Was ist Handtherapie?

Mit unseren Händen spüren, erleben und begreifen wir unsere Umwelt. Sie sind ein wichtiges „Werkzeug“. Schmerzen, Verletzungen und Erkrankungen der Hände schränken uns in unseren alltäglichen und beruflichen Bewegungen ein.

Hauptziel der Handtherapie ist die Erhaltung bzw. Verbesserung der Funktionen und die Wiedereingliederung in Alltag und Beruf. 

Ziele der Handtherapie

  • Schmerzlinderung
  • Narbenpflege und Mobilisation
  • Training von Kraft und Geschicklichkeit
  • Anleitung zu Eigenübungen
  • Training der Sensibilität
  • Vermeidung von längerfristigen Funktionseinschränkungen
  • Gezielte Mobilisation

Unsere Angebote:

  • Manuelle Therapie
  • Sensibilitätstraining
  • Narbenbehandlung
  • Wärmebehandlung( heiße Rolle, Paraffinbad)
  • Spiegeltherapie

Krankheitsbilder:

  • Morbus Dupuytren
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kreissägenverletzungen
  • Nervenläsionen
  • Knochen- und Weichteilverletzungen der Hand und des Unterarms
  • Sehnen und Weichteilerkrankungen
  • Komplexes regionales Schmerzsyndrom ( CRPS sogenannter Morbus Sudek)
  • Epicondylitis des Ellenbogens ( Golf-bzw. Tennisarm)

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Kinderbehandlungen

Ergotherapeutisch behandelt werden Kinder und Jugendliche, die folgende Auffälligkeiten zeigen:

  • Wahrnehmungsstörungen
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Störungen der Aufmerksamkeit und Konzentration
  • Entwicklungsprobleme der Feinmotorik und Grobmotorik
  • Autismus
  • ADS /ADHS
  • Auffälligkeiten im sozio-emotionalen Bereich
  • Neuropädiatrische Erkrankungen, z.B Ataxie


Ziele der Ergotherapie bei Kindern und Jugendlichen:

  • Erlernen wichtiger Alltagsfähigkeiten, z.B Schreiben, Malen, ausschneiden
  • Erlernen sozialer Alltagskompetenzen, z.B  Regeln einhalten können, selbstbewusst die Meinung zu äußern, angemessenen Umgang mit Gleichaltrigen und Erwachsenen zu erlernen
  • Verbesserung der Alltagskompetenzen in den Bereichen des täglichen Lebens, z.B selbständiges An-und Ausziehen, Hausaufgaben selbständig durchführen,
  • Verbesserung der Konzentration und Aufmerksamkeit
  • Erlernen von Entspannungsverfahren

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Hilfsmittel

Hilfsmittelberatung in der Ergotherapie

Hilfsmittel werden eingesetzt, um eine Einschränkung im alltäglichen Leben durch Krankheit oder Unfall auszugleichen und damit die Selbständigkeit des Betroffenen wiederherzustellen.

Hilfsmittel können helfen, unabhängig von anderen Menschen, die Nahrung aufzunehmen, der täglichen Körperpflege nachzugehen oder sich selbständig fortzubewegen.
Auch bei der Arbeitsplatzgestaltung können gewisse Hilfsmittel hilfreich sein.

In Kooperation mit Patienten, Angehörigen und Sanitätshäusern bieten wir Ihnen eine individuelle Beratung an.

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Lerntherapie

Die Lerntherapie kann Kindern und Jugendlichen helfen, die folgende

  • Schwierigkeiten haben:
  • Lese-Rechtschreibschwäche
  • Dyskalkulie
  • Konzentrationsstörungen
  • Lernblockaden
  • Schul-und Prüfungsangst
  • Versagensängste
  • Motivationsprobleme


Ziele der therapeutischen Förderung bei Lernschwierigkeiten:

  • Lernstrategien kennenlernen
  • Motivationssteigerung
  • Erlernen von Entspannungstechniken
  • Abbau von Schulangst
  • Erhöhung der Lernbereitschaft und Motivation

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Neurologie

Ergotherapie in der Neurologie findet Einsatz bei folgenden Krankheitsbildern:

  • Erkrankungen des Zentralnervensystems

z.B. nach Schlaganfall, bei Tumoren, Multipler Sklerose,
Morbus Parkinson, entzündlichen Erkrankungen des Gehirns

  • Traumen des Nervensystems, z.B. Schädelhirntraumen, Rückenmarkläsionen, periphere Lähmungen
  • degenerativen Erkrankungen des Zentralnervensystems
  • Polyneuropathien

Inhalte der Ergotherapie:
Kombinierte Therapieinhalte aus den Bereichen:

  • Sensomotorisch/perzeptives Training
  • Kognitives und neuropsychologisches Training
  • Selbsthilfetraining
  • Hilfsmittelberatung
  • Angehörigenberatung
  • Berufliche Wiedereingliederung


Ziel der Ergotherapie:
Das Wiedererlangen von Handlungsfähigkeit und damit größtmögliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit  im häuslichen und beruflichen Alltag stehen im Mittelpunkt.

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Orthopädie

Ergotherapie in der Orthopädie und der Rheumatologie findet Einsatz bei folgenden Krankheitsbildern:

  • Amputationen
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Traumatische und degenerative Störungen der oberen und unteren Extremität und der Wirbelsäule
  • Arthrose


Ziele der Ergotherapie:

  • Das Erreichen der größtmöglichen Selbständigkeit im beruflichen, schulischen und häuslichen Alltag
  • Erweiterung des Bewegungsausmaßes aller Gelenke
  • Einüben schmerzarmer und kompensatorischer Bewegungsabläufe
  • Wohnraumanpassung
  • Herstellung und Erprobung von Hilfsmitteln und Adaptionen

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Psychiatrie

Durch zunehmende Belastungen im Alltag, Schule und im Berufsleben kommt es immer mehr zu psychischen Erkrankungen.

  • Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter
  • Neurotische Störungen
  • Depressionen
  • Essstörungen
  • Suchterkrankungen
  • Hirnorganisches Psychosyndrom
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen


Zielsetzung:

  • Verbesserung von Antrieb, Ausdauer, Belastbarkeit, Motivation
  • Erhalt und Verbesserung der Kompetenzen im alltäglichen Leben
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung
  • Verbesserung der sozio-emotionalen Kompetenzen
  • Verbesserung des Selbstvertrauens
  • Verbesserung der Interaktion und Kommunikation

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Sturzprophylaxe

Mangelnde Muskelkraft und ein nachlassender Gleichgewichtssinn sind nur zwei Faktoren für Stürze im Seniorenalter. Die Lebenserwartung steigt und das Risiko zu stürzen wird dadurch immer größer. 1/3 aller über 65 jährigen stürzt mindestens einmal pro Jahr.

Aber auch andere Erkrankungen, wie Parkinson, Demenz, Erkrankungen der Augen und der unteren Extremitäten stellen ein erhöhtes Sturzrisiko dar. 

Durch ein gezieltes Muskel- und Gleichgewichtstraining in einer Gruppe können Stürze bei älteren Menschen verhindert werden.

Es kommt zu einer besseren Bewegungsfähigkeit, erneute Stürze können verhindert werden und die allgemeine Lebensqualität kann verbessert werden.

Auch die Wohnraumanpassung kann die Gefahr für Stürze verringern.  Stolperquellen, wie Teppiche und frei liegende Kabel sollten minimiert werden. Festes Schuhwerk und der Gebrauch von Hilfsmitteln ( z. B Rollator) können ebenfalls dazu beitragen Stürze zu vermeiden.

Lassen Sie sich von uns beraten!

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Verhaltenstherapeutisches Training

THOP – Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Verhalten
Es richtet sich an Kinder im Alter von etwa drei bis zwölf Jahren mit folgenden Verhaltensauffälligkeiten:

  • Kinder die nicht still sitzen können
  • Unkonzentriert und verträumt sind
  • bei anderen Kindern oft unbeliebt sind
  • unangemessenes Verhalten im Kindergarten, Schule etc. zeigen

Kinder mit ADHS stellen die größte Gruppe der Kinder in psychotherapeutischer Behandlung.
THOP hat sich hier bewährt.

Warum ist THOP so erfolgreich?

  • THOP leitet zu einer differenzierten Diagnostik an, die Problembereiche erfasst, aber auch die Stärken des Kindes und der Familie erkennen läst.
  • THOP ist anpassungsfähig: Aus den 21 Bausteinen des Programms kann eine individuelle Therapie zusammengestellt werden.
  • THOP bezieht alle betroffenen Personen in die Behandlung ein – das Kind, seine Eltern, Erzieher und Lehrer.


Quelle: Beltz

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